Der Schmerz in mir

 

 

Nach langer Zeit hast du mich gefunden,

mich mit Freundschaft und Liebe an dich gebunden,

mit mir hast du Freund und Leid,

oft wie eine Seele geteilt.

Doch eines Tages war es soweit,

du warst meines Wesens leid,

du hast zerteilt mit einem Schlag,

das Band, das meine Seele barg.

Das Herz voll Trauer sitze ich hier,

vermiss die Gespräche,

die wir haben geführt,

vermisse den Freund,

den es nicht mehr gibt.

 

Auf Wiedersehen, unerfüllter Traum,

möchte endlich wieder offen sein.

Für neue Wege,

neue Träume,

bin aufgewacht nach langer Zeit

in innerer Einsamkeit.

Entferne mich von dir immer mehr,

die Dinge zu akzeptieren ist einfach schwer.

Komm mir bloß nicht mehr zu nah,

ich sehe darin nur noch Gefahr.

das ist es was in mir schreit,

der Weg zu dir ist unendlich weit.

Fühle mich verstoßen und abgelehnt,

auch wenn meine Seele sich nach Wärme sehnt,

ich darf dich nicht mehr lieb haben,

muss meine Gefühle vergraben.

Wenn ich alleine ganz einsam weine,

weiß ich du tust mir weh,

deshalb ist es besser, wenn ich geh.

 

Ich wollte dir nie weh tun,

ich wollte dich nie hängen lassen,

es waren zu viele Stolpersteine,

ein fallen, unausweichlich.

es tut mir leid

 

Copyright 2003 by Margot Lösch

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